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Posted on Oktober 1st, 2008 by Chlorine.
Categories: Uni(formes), Zugespieltes.
Und das sind:
Und was macht der gemeine Schwede, wenn er seinen Abschluss in der Tasche hat? Na klar, er post mit überdimensionalen Eistüten vor paparazzoiden Touris. Das ist wie erster Schultag - nur eben viel (bitter)süßer.2

Posted on September 23rd, 2008 by Chlorine.
Categories: Uni(formes).
…bemerkte vor einigen Monaten ein weiser Mann und beschrieb damit ein Vorhaben, dass ich ab dem heutigen Tage inzwischen ein drittes Mal in Angriff nehme. Es bleiben so entsetzlich viele Dinge auf der Strecke, wenn man sich (im besten Fall) mit seiner ganzen Energie über einen längeren Zeitpunkt hauptsächlich einer Aktivität widmet, die von so großer Bedeutung für das zukünftige Leben ist.
Vor allem, wenn es sich um die Rettung der Welt handelt. So zumindest fühlte es sich bei mir an. Manch einer wird es wohl erst übers Blog erfahren, andere (die mein Gewäsch schon lange nicht mehr ertragen können) vielleicht erst Silvester. Der intime Kern durfte sich schon heute vor Freude die Augen reiben und nicht anders erging es mir.
Und als wäre das noch nicht genug, kroch ich heute erwartungsfroh in meinen pitschnassen Briefkasten, fand nicht die erwartete Postkarte aus Urlaubanien, sondern einen geluftpolsterten Polkagris aus dem Schwedischen Gränna.
“Solaris-Geschmacksexplosion” wäre noch untertrieben zu sagen.

Posted on September 12th, 2008 by Chlorine.
Categories: Ein Fisch im Netz, Hinweise (sachdienlich, versteht sich!), Uni(formes).
Ein (vorerst) letztes Mal erhielt ich die Nachricht, die Welt vor der Schweiz, den Protonen, dem kontrollierten Urknall, den schwarzen Löchern retten zu müssen.1 Der exakte Zeitpunkt wird aus Datenschutzgründen nicht veröffentlicht. Zuschauer machen mich in meinem engen Superheroine-Kostüm ohnehin nur nervös.
Natürlich könnte ich in den Tagen vor den Tagen noch irgendwelchen halbgewalkten Lotter (weil kreativbetäubt) online stellen, der weder mich noch euch befriedigt, aber diesen Punkt möchte ich - falls unausweichlich - frühestens nach Vollendung meines Zweijährigen erreichen.
Drum bitte ich erneut um euer Verständnis, dass ich nun für ein paar Tage abtauchen muss…2

Posted on September 4th, 2008 by Chlorine.
Categories: Uni(formes).
Zu vermissen wäre da beispielsweise die neue Studentengeneration des Bachelor-/Mastersystems, mit deren Vertretern ich oft und gern stundenlang vor Dozententüren verbrachte und mich ständig selber fragte, wann ich alt geworden bin.
Vielleicht ab dem Punkt, an dem ich mich darüber echoffierte, dass diese zukünftigen Akademiker anders reden, aussehen und schlichtweg anders sind als wir noch vor einigen Jahren, als wir mit großen Augen und Hoffnungen die quasi-heiligen Hallen der Hochschule ehrfürchtig betraten und nicht im Traum auf die Schnapsidee gekommen wären, uns “ultralässig”1 vor des Dozenten Tür zu lümmeln und mit unserem besneakerten Pferdefuß die “Raufaser weiß” mit dem Unrat der Straße zu besudeln.

Posted on August 1st, 2008 by Chlorine.
Categories: Uni(formes).
Der Eine oder Andere Spammer wird gemerkt haben, dass es hier die letzten Tage nicht sonderlich turbulent zuging. Eine selbstauferlegte Blogpause aufgrund dringend drängelnder Wichtigkeiten.
Ich denke, irgendwo steht im Lexikon unter “Bloggen” geschrieben: “Antrag auf Aufnahme in ‘Die wirklich wichtigen Dinge des Lebens’ wird momentan geprüft”.
Da ich nun nach getaner Arbeit in der Lage bin, für ein paar Tage ein Päuschen einzulegen und in mich zu gehen, werde ich nicht umhin kommen, bislang brach liegende Aktivitäten anzupacken.
Ich möchte endlich…

Posted on Juli 9th, 2008 by Chlorine.
Categories: Finderlohn, Uni(formes).
Studenten halten ihren Körper gesund und sauber. Halt, nein, das waren Pioniere. Und die Zeiten liegen ja nun auch schon eine Weile zurück. Dann noch mal auf Anfang.
Studenten arbeiten stets hart und am Limit…ihrer Möglichkeiten.
So oder ähnlich.
Ich selbst versuchte heute inmitten sozialer Kontaktpersonen Kraft zu schöpfen. Kraft für das, was da kommen wird. Wo geht das besser als in der Mensa!? Dumm nur, wenn man dort erst 10 Minuten vor Essens-Torschluss aufschlägt und man sich doch nur wieder mit Grünzeug gesund isst abhetzt.
Wenn man sich dann ratsuchend an einen Ex-Kommilitonen wendet und fragt, wie “es” war und als Antwort ein “Poah, *Prüfung in Fach YX* war DIE HÖLLE!!” erhält und im Anschluss noch so aufbauende Worte wie “vernichten” fallen…dann, ja dann braucht man entweder eine Zigarette (die für mich ausfällt), einen harten Tropfen (der für mich ausfällt) oder aber eine Kopfmassage mit einem solchen -wie Alientechnologie anmutenden- “Kopfmassagequirl”:

Ich sage euch, das Gerät schlägt die achso spaßige Pseudo-Spiegelei-auf-Kopf-Methode eurer längst vergangenen Jugend um Längen!