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Posted on Februar 4th, 2010 by Chlorine.
Categories: Feiern oder gefeuert werden.
Wenn man der folgenden Zeile Glauben schenken möchte…
…könnte man meinen, dass ich erreicht habe, was ich zu erreichen versuchte, und nun plane, der schreibenden Zunft den Rücken zuzukehren.
Da ich mich jedoch mit ungeraden Zahlen nicht sonderlich wohl fühle (Zwangsstörungen sind das neue Schwarz), wird es hier an dieser Stelle weitergehen müssen. Erst neulich versicherte mir mein Host, dass der Gegenteiltag mit 100% Ökostrom läuft, was mich allerdings auch nicht ruhiger schlafen lässt, da mein Finanzier statt mit einer Geburtstagstorte um die Ecke gebogen zu kommen, wie jedes Jahr mit einem moralischen Schuldschein vor meiner Nase wedeln wird.
Ob ich bis 2013 durchhalte(n möchte), dem Jahr also, in dem die Maschinen Sascha Lobos dieser Welt die Herrschaft übernehmen, kann ich heute noch nicht einsehen. Die nächsten Stunden sind aber höchst wahrscheinlich gesichert.
An dieser Stelle vielleicht noch ein paar warme Worte an meine getreue Leser- und KommentatorInnenschar:
Danke! Ohne euch wäre dieser Raum nur eine schnöde Gummizelle.
Posted on Februar 1st, 2010 by Chlorine.
Categories: Lobgesänge, Ärgerrr! Wut! Spei!.
Heute kam er gleich zweimal kurz hintereinander zum Einsatz und - wie soll ich anders sagen - schlug sich wacker. Nach getaner Arbeit dreht er nun seine Runden in der Waschmaschine, um gleich morgen wieder einsatzbereit zu sein. Doch Vorsicht, Finger weg vom Weichspühler!
An dieser Stelle möchte ich mich bei einem Prozent der Leserschaft dafür bedanken, hin und wieder wörtlich genommen zu werden. Weitermachen!
Posted on Januar 30th, 2010 by Chlorine.
Categories: Ein Fisch im Netz.
Ihr alle kennt ihn: den Mann, der alles hat. Der nichts braucht, nichts will, aber dennoch beschenkt werden soll.
Findigen Geschäftsmenschen sei Dank werden Jahr für Jahr Dinge auf den Markt geworfen, nach denen das Volk zwar nicht gerade gelechzt hat, aber - nun ja - jetzt, wo es schon mal zu erwerben ist, probieren wir es auch aus.
Es hätte Witz, so glaubte ich, einem Mann, der alles hat (und einem “richtigen Kerl” obendrein) ein “Magazin für Männer mit Geschmack” zu schenken. “BEEF!” nennt sich das dann, ist ein Kochmagazin für den modernen Herrn und eigentlich schon ein alter Hut (die erste Ausgabe stammt vom Oktober 2009).
Da ich es bei mehreren Zeitschriftendealern schmerzlich vermisste, wandte ich mich vertrauensvoll an Amazon (wo ich inzwischen schon meine Zahnbürstenköpfe erstehe).
Also siegessicher “beef magazin” in die Suche getippt und… große Augen gemacht, denn mir wird ein Kalender mit “100% beef” offeriert. Das Cover ziert ein junger Mann, schätzungsweise 120 Kilo leicht, muskulös, behaart, tätowiert, der sich… keine adäquate Kleidung leisten kann. Drum hält er auch das Bisschen ganz fest, was ihm keiner nehmen kann, so vermute ich.
Ob er… wohl gern kocht?
Posted on Januar 20th, 2010 by Chlorine.
Categories: Stadt Land Fluss.
Schön war’s…
Posted on Januar 11th, 2010 by Chlorine.
Categories: Hirnschmalz, Stadt Land Fluss.
Es ist so weit. Das erste (?) Supermarkt-Dach hat unter den Schneemassen nachgegeben und die Zwischendecke ist naturgemäß keine tragende…
Eigenartigerweise durften heute noch Kunden hinein, so auch ich. Im Falle eines Falles helfen da allerdings auch keine Stahlkappenboots mehr.
***
Da ich für den Weg zur Arbeit (lediglich ein anderer Stadtteil) inzwischen 45 Minuten benötige, plädiere ich langsam aber sicher für den Einsatz von Schneeverbrennungsanlagen. Auch im Hinblick auf drohendes (Schmelz-)Hochwasser kein schlechter Gedanke.
Nachdem die zwei öffentlichen linken Hände kapazitär ausgelastet sind, schlage ich vor, dass sich jeder Bürger einbringt. Auf welche Weise, das obliegt freilich jedem selbst; ich für meinen Teil werde vor und nach der Arbeit jeweils eine Fuhre Schnee zur Verbrennungsanlage rollen und mir dafür gehörig auf die Schulter klopfen:
Posted on Januar 8th, 2010 by Chlorine.
Categories: D'OH!, Ein Fisch im Netz.
Einen Monat nach Beendigung des Spiels bin ich schon fast darüber hinweg und widme mich allmählich wieder früheren, fast verschütt gegangenen Freizeitgestaltungsmöglichkeiten.
Auf der ehemaligen Website heute leider nicht mehr zu finden, aber neulich noch und deshalb hier:
Spieler erinnern sich, dass Monopoly City Streets mit einigen technischen Problemen wie plötzlich verschwundenen Gebäuden zu kämpfen hatte. Offenbar wurden auch ein paar Millionen Spieler in die Singularität gesogen.
Mehr denn je dürfen wir auf die zahlenmäßige Auswertung des Spiels gespannt sein…